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Transatlantik 2008

im April 2008 (Santos/Brasilien nach Lissabon/
Portugal) mit der Splendour of the Seas

Was vor knapp 2 Jahren, am 17. Juni 2006 seinen Anfang nahm, fand bei dieser Reise nun seine Vollendung. Erzählte doch seinerzeit unser Forumsfreund Bernhard anläßlich unseres ersten KF-Treffen an Land in Koblenz so ganz beiläufig von seiner Buchung dieser nun anstehenden Transatlantikreise auf der Splendour of the Seas. Wieder in heimischen Gefilden angekommen, meldeten sich beinahe täglich weitere Teilnehmer an dieser Cruise. Es sollte also eine Individualreise von “zufällig miteinander bekannten Internetfreunden” werden.

Am 05. April 2008 nun begann die entscheidende Endphase: Zum Vorabend-CheckIn ergab sich dabei bereits ein weiterer Treff mit den HohenNeuendorfer Mitreisenden, Petra und Klaus. Wir hatten ja nun unsere Bordkarten für den Lufthopser nach München, konnten also den echten Reisebeginn am nächsten Tag etwas gelassener angehen lassen. Dank eines Lifts zum Flughafen standen wir stressless und überpünktlich am Gate in TXL. Der “Sprung” verlief dann auch ohne “besondere Vorkommnisse”.

Da wir aus Berlin kommend als erster bereits am CheckIn für die Strecke nach Sao Paulo waren, hielten wir Ausschau nach unseren “anderen Mitreisenden” aus dem Rheinischen: Ulla und Rudolf und KaJo mit Sabine, die allerdings erst mit dem Aufruf des Fluges eintrafen.

Der Flug war sehr gut gebucht, dennoch konnten die 4 Pärchen erstaunlich geräumige Plätze beziehen und so die 14 Stunden Flug absolvieren. In Sao Paulo/Brasilien angekommen, erwartete uns bereits die Hostess mit anschließendem PickUp durch den Veranstalter zu einer Vorübernachtung in einem Innenstadthotel.

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Unsere kleine Reiseclique hatte jetzt bereits gute Mannschaftsstärke erreicht. Uschi und Ede, sowie Eva-Maria und Gerd hatten bereits den Nachtflug am Freitag aus Frankfurt genommen, konnten somit den “ganzen Tag” bereits frei gestalten. Da Gerd mal beruflich mehrere Jahre in Brasilien lebte und somit keine Sprachprobleme hatte, waren die Vier bei unserem Eintreffen nicht im Hotel.
Am nächsten Morgen ging es dann “runter” nach Santos, um dort auf “unserer” Splendour o.t.S. einzuchecken. Brasilianische Uhren gehen anders. Das zeigte sich bereits beim PickUp vom Hotel und fand dann beim CeckIn seine Fortsetzung – Geduld und Stehvermögen, im Sinne des Wortes, waren gefragt um tatsächlich irgendwann an Bord zu gelangen, wo bereits weitere Bekannte aus besagtem Forum auf uns warteten. Bernhard und Gabi - bereits am Vorabend auf dem Airport zur Begrüßung - stießen aus Igasu kommend per Transferbus, Maria und Jürgen per >Privat Lift< von einheimischen Freunden in Santos zu unserer Clique, Marlis und Dieter hatten bereits die vorherige Tour mitgefahren, mussten aber seltsamerweise nochmals das komplette CeckIn-Prozedere mitmachen.

Da uns ja die Hardware bereits seit deren Indienststellung, anno 1996, bestens vertraut ist, konnten wir sogleich das umgebaute “Windjammer” inspizieren und verbrauchte Energien wieder vom Buffet ersetzen.

 

Bereits der nächste Tag brachte uns erneut an das brasilianische Highlight, der Jesusfigur auf dem Corcovado. Wie bereits in 2005 sollte sich das Wetter wieder einmal von seiner unbeständigsten Seite zeigen: Regen, Wolken und später Sonne wechselten an diesem Tage ab, aber der Herr aus Stein ließ sich diesmal wenigstens sehen.

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... im Prinzip: JA, aber ...
zwischendurch zeigte er sich dann doch ...

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Mit der Bahn ging es dann aber auch wieder talwärts – man sieht’s, richtig mollig war es an diesem Tage dort oben nicht - und im Tal -

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Nach einer Tagesreise erreichte die Splendour of the Seas dann Savaltore de Bahia. Ebenfalls bereits vor Jahren schon einmal durchlaufen, nutzten wir erneut den kostenlosen Shuttleservice regionaler Anbieter um in die historische Oberstadt zu gelangen. Nach einem Rundgang und einer Erfrischung legten wir danach die Strecke zum Schiff per Taxifahrt zurück.
 

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Die-Gang in Salvator Kopie
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... und wie wir gekommen sind, so fahren wir auch wieder – letzte Stadtansicht Salvador de Bahia.

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Am nächsten Tag lagen wir in Recife. Dort stand ein geführter Ausflug und ein Besuch des Weltkulturerbes Olinda auf dem Programm.
 

Recife-Olinder

Anlässlich der “Freistunde”, die wir nutzten um uns alleine ein wenig umzusehen, zu erfrischen, machte sich zum wiederholten Male das Sprachgenie des uns begleitenden temporärem Wahlbrasilianers Gerd sehr angenehm bemerkbar – der Caipi vom Straßenrand mit einfachsten Mitteln gemischt und geschüttelt war einfach nur gut! 

Die IMG_3051folgenden fünf Tage der eigentlichen Atlantiküberquerung brachten das, was eine solchIMG_3057e Reise im Grunde ja ausmacht: Ruhe, Entspannung, Relaxen und nochmals Ruhe, Entspannung und Relaxen. Unterbrochen nur von der Äquatortaufe anläßlich des Überfahrens desselben in der dritten Nacht ...

Am sechsten Tag war es geschafft – in SantaCruz stand für den ganzen Tag ein Leihauto zu unserer Nutzung bereit: Als Sechserbande machten wir uns auf den Weg in Richtung Teides, dem höchsten Berg in diesem Archipel. Die Anfahrt bewerkstelligte Gerd, unter Führung unseres menschlichen Navigationssystems, Gloria. Hinter beinahe jeder Wegbiegung boten sich fantastische Ausblicke in die Täler und/oder auf das Ziel unserer Tour.
 

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In sehr gewöhnungsbedürftigen Serpentinen schlängelte sich die Straße ständig ansteigend auf einige Meter Höhe....

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Erlaubte dann aber diese An- bzw. Aussichten. Bevor es wieder zurück auf Meereshöhe ging, erfolgte ein Fahrerwechsel und eine kleine Pause ...

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Auf dem Weg zurück legten wir noch einen Stop in Puerto del la Cruz ein, bevor es dann »on time« zurück zum Schiff ging. Mal eben die Abfahrt zum Hafengelände verpasst und schon stand noch eine Runde ›Stadtrundfahrt‹, jetzt in Santa Cruz, auf dem Programm
 - wir waren pünktlich
!

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Abschluß-Ten

Wird sicher fortgesetzt ... bin ja noch lange nicht in Lisabon ...