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... so könnte das Protokoll des Jahrestreffen 2011 aussehen:
Und wieder hat sich der Organisator einmal selbst übertroffen!
Das KF-Treffen 2011 fand diesmal in der südöstlichen Region unseres schönen Landes statt. Im ›gewohnten Zeitfenster um den 17. Juni herum‹ hat er ein Treffen in Radebeul an der schönen Sächsischen Weinstraße, dem kleinesten Weinanbaugebiet in Deutschland, organisiert.
Nach der individuellen Anreise der angemeldeten Teilnehmer bezogen diese ihre Zimmer (siehe Zimmerbeispiel) im Hotel ›Goldener Anker‹ – PKW Stellplätze sind am Wochenende in 40 Metern Entfernung ›An den Festwiesen‹ kostenfrei ausreichend zur Verfügung. Wenige – allerdings sehr schmale – Einstellplätze in der Tiefgarage sind kostenpflichtig. Hier sicherte die zeitige Anreise die Vergabe!
Für unseren 1. Abend stand hiernach dann der eigens für uns geöffnete hauseigene Gewölbekeller (siehe Bild) mit ›eigener Frischbierzapfstelle‹ zur Verfügung. Nach einem ausgiebigen Essen à la card bot die Location ausreichend Platz für die verschiedenen Symphatiegruppen, die dann – nur unterbrochen von diversen Rauchpausen an der Oberfläche im Hofgarten – ihre Gespräche bis nach Mitternacht ausdehnten. Wann die Letzten denn tatsächlich ihr Bett aufsuchten - nicht alle hatte ja hie Quartier bezogen -, entzieht sich dem Protagonisten ...
Am Samstag, den 18. Juni, nahm dann das Jahrestreffen seinen vorangekündigten Lauf: Um 10.30 Uhr sollte uns ein ›betagter IKARUS Bus‹ pünktlich vor dem Quartier aufnehmen - aber, da der Bund hier heute sein Jahrestreffen veranstaltete, mussten wir dem Bus entgegengehen. XXXXDen um uns die reizvolle Gegend auf einer Fahrt zur Moritzburg (siehe Bilder hierzu). Da der Stop auf eine halbe Stunde festgelegt war, empfahl es sich, dass lediglich die fußstarken Teilnehmer einen sehr kurzen ›Walk‹ auf das Schloß unternahmen. Die Zeit für einen kompletten Rundgang, oder gar einer geführten Besichtigung, war einfach viel zu kurz. OK, wer wollte, erlangte wenigstens einen ersten Eindruck; die ›Fußkranken‹ fanden stattdessen ausreichend Gelegenheit, den Flüssigkeitspegel erneut anzuheben ...
Anschließend wurde der Turn durch die Gegend bis nach Pillnitz an die Dampferanlegestelle fortgesetzt. Hier hatte die Wartezeit genügt, ebenfalls einen ersten Ein- und Ausblick auf die Baukunst der ›ollen Sachsen‹ zu erlangen, bevor um 13. 45Uhr der Dampfer zu einer Dampferfahrt elbabwärts nach Dresden begann. Unter dem ›Blauen Wunder‹ hindurch, vorbei an den herrlichen Ufern endete diese Fahrt dann an den Brühlschen-Terrassen im Zentrum Dresdens. Hier endete der ›geführte Programmteil‹.
Alles was der ›gemeine Tourist‹ zu sehen wünscht, ist fußläufig von hier zu e r g e h e n – an den Elbterrassen zur Oper, duch enge Altstadtgassen, vorbei am Fürstenzug zur wiederaufgebauten Frauenkirche. Über den Alten Markt hinüber zur TRAMlinie 4 (Station: Neumarkt oder Postplatz/Richtung Weinböhla oder Radebeul Ost) Hinweis: Im Zug sind Fahrscheinautomaten – Münzeinwurf für 2 Tarifzonen p.P. Nach ca. 25 – 30 minütiger Fahrt den Zug in Radebeul, Moritzburger Straße (Übergang zum Regionalverkehr lautet die Ansage!) verlassen und die Straße nach links überqueren – die Bahnlinie ist etwa 75 Meter die Bahnhofstraße hinein sichtbar – dort dann geradeaus ca 300 – 400 Meter bis direkt auf das Hotel zulaufen.
Um 19.00 Uhr fand danach dann das ›offizielle Treffen 2011‹ in der eigens für uns reservierten Wirtschaft: Dampfschiff statt. (siehe Bilder hierzu) Ach ja, die ca. 300 Meter vom Hotel zur Gaststätte führen an dem bereits erwähnten Parkplatz vorbei, den Elbradweg folgend bis zum ›Quell unseres Frohseins‹. Uns stand der ›janze Laden‹ bis ›zum letzten Glas‹ allein zur Verfügung. Gespeist und getrunken wurde à la Card auf Individualabrechnung. Als geschlossene Veranstaltung brauchten wir so keinerlei Rücksichten auf eventuelle andere Gäste nehmen und die noch offenen Gespräche aus der Nacht zuvor konnten ausgiebig fortgesetzt werden. Für manch einen kann der Weg zurück zur Herberge vielleicht dann doch etwas länger geworden sein ... Mensch, was ist der Weg aber heute wieder wellig ...
Am Sonntag nun, nach einem letzten gemeinsamen Frühstück im Hotel, wurde es auch schon wieder Zeit, sich von alten und neu gewonnenen Freunden zu verabschieden. Wer noch etwas Zeit und Muße zur Verfügung hatte, verlängerte seinen Aufenthalt in dieser sehr reizvollen Landschaft und machte sich zu weiteren Erkundungen auf. ... es gibt noch sehr viel zu sehen ...
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